PIANOissimo

Exklusive Klavierkonzerte

Zlata Chochieva

TERMINE

  • 13.05.2019 • 19:00
    Landesmuseum Liechtenstein (Vaduz)
  • 15.05.2019 • 19:00
    Bahnhofskonzerte (Alpnachstad)
  • 17.05.2019 • 19:00
    Heutschi Pianos (Bern)

Programm

JOHANN SEBASTIAN BACH - IGNAZ FRIEDMAN
Sheep May Safely Graze, BWV 208
Bouree from the 1st violin partita, BWV1002

FRÉDÉRIC CHOPIN
Mazurka Op. 30 No. 1 in C minor

ALEXANDER SCRIABIN
Mazurka Op. 3 No 2 in F-sharp minor

FRÉDÉRIC CHOPIN
Mazurka in C major B.82

ALEXANDER SCRIABIN
Mazurka Op.25 No 1 in F minor

FRÉDÉRIC CHOPIN
Mazurka in A minor, Op.posth.S2 No.5 (BI 140) (à Émile Gaillard)

ALEXANDER SCRIABIN
Mazurka Op. 25 No 7 in F-sharp minor

FRANZ LISZT
Valse oubliee No. 2, S.215/2
Mephisto Waltz No.2, S.515

- Pause -

SERGEY RACHMANINOFF
Piano Sonata No. 1 in D minor Op. 28

Die Pianistin Zlata Chochieva gilt als eine der führenden Interpretinnen für die Stücke des russischen Komponisten Rachmaninow. Allerdings stehen Mazurken von Frédéric Chopin und Alexander Skrjabin im Mittelpunkt dieses Klavierabends. Stilvoll ergänzt durch Barockmusik von J.S. Bach, romantische Werke von Franz Liszt und Sergej Rachmaninow präsentiert Chochieva Mazurka. Ein slawischer Gesellschaftstanz, der durch Chopin international bekannt wurde. In den Mazurken widerspiegelt sich Chopins polnische Identität. In keiner anderen musikalischer Form ist Chopin erfindungsreicher als hier. Skrjabins Musik war in den frühen Jahren noch sehr an der Frédéric Chopins orientiert. Doch geht Skrjabin in der Verwischung des Charakters von Mazurken noch weiter als sein Vorbild.

Die internazionale Presse bezeichnet Zlata Chochieva als "Besitzerin der vielfältigen Aufführungstechnik, die jeden Takt mit einem inneren Licht füllt [...] Kaum sind die Reserven für die Vervollkommnung im Bereich der poetischen Empfindung und pianistischen Beherrschung übrig geblieben" ("Gramophone") und dabei "eine angeborene Rachmaninow-Interpretin, die mit düsteren Farben des Flügeln bezaubert und sich mit langen romantischen Melodien berauscht" (Miami Herald). "Crescendo magazine" betont "eine erstaunliche Leichtigkeit und außergewöhnliche innere Kraft", und "Piano News" schreibt: "[...] es scheint, als wolle sie mit jedem Stück eine Geschichte erzählen, mit Tönen, weil sie sich nicht in Worten ausdrücken lässt".

Zlata begann bereits im Alter von fünf Jahren aufzutreten und nach zwei Jahren führte sie mit Orchester das Klavierkonzert Nr. 17 von Mozart im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums auf. Mit zwölf Jahren gab sie 1997 ein Solokonzert im Rachmaninow-Saal des Moskauer Konservatoriums, das im russischen Fernsehen übertragen wurde. Unter ihren Lehrern waren Michail Pletnjow an der Zentralen Musikschule und Pawel Nersessian am Moskauer Staatskonservatorium, das sie 2012 mit Auszeichnung beendete. Danach gab es zwei Jahren des postgradualen Studiums an der Universität "Mozarteum" in Salzburg mit Professor Jacques Rouvier, der sie 2013 als seine Assistentin ernannte.

Zlata Chochieva konzertiert regelmäßig in solchen berühmtesten Sälen der Welt, wie Herkulessaal (München), Concertgebouw (Amsterdam), Die Philharmonie de Paris, Sala verdi (Mailand), Theater „La Fenice“ (Venedig), Konzertsaal Tivoli (Kopenhagen), Casa da Musica (Porto), Kulturzentrum von Belém (Lissabon), Tschaikowski Konzerthalle (Moskau), Großer Saal des Moskauer Konservatoriums sowie Großer Saal der Sankt Petersburger Philharmonie.

Zlata Chochieva ist die Preisträgerin vieler internationalen Klavierspielerwettbewerbe, unter denen der Internationale Szymanowski-Wettbewerb (Polen), der Tivoli Klavierwettbewerb (Dänemark), der ARD Musikwettbewerb (Deutschland) - Mozartpreis; beim Frechilla-Zuloaga Wettbewerb (Spanien) und dem Alberto Fano Wettbewerb (Italien) gewann sie den ersten Preis, und beim Ersten Internationalen Klavierwettbewerb von Santa Catarina (Brasilien) war sie mit der Silbermedaille und dem Publikumspreis ausgezeichnet und zur besten Chopin-Interpretin erklärt.

Sie wird regelmäßig zu bedeutendsten Musikfestivals in Russland, Schweden, in der Schweiz und den USA eingeladen, darunter "Il Progetto Martha Argerich" in Lugano, das Lucerne Festival und das Internazionale Klavierfestival in Miami.

Seit 2012 hat sie beim Label "Piano Classics" drei CDs produziert. Die erste CD, die Aufnahme der Variationen über ein Thema von Chopin und der Klaviersonate Nr. 1 von Rachmaninow, wurde hoch eingeschätzt, und ihre Gesamtaufnahme der Etüden von Chopin (2014) wurde für den "Preis der Deutschen Schallplattenkritik" nominiert, als Editor's Choice in der Zeitschrift "Gramophone" ausgewählt und zu den 50 hervorragenden Chopin-Aufnahmen gezählt. Ihre Gesamtaufnahme der Études-Tableaux von Rachmaninow (2015) erhielt auch großes Lob der Kritiken und wurde gleichfalls für den "Preis der Deutschen Schallplattenkritik" nominiert.

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